Erfahren Sie mehr über

CARVE-OUT & INTEGRATIONEN

Ob Sie Unterstützung bei Ihrem geplanten Carve-Out benötigen oder Sie einen Partner für die Neuakquise oder Integration von Teilbereichen suchen – ich unterstütze und berate ich Sie gerne bei Ihren Vorhaben. Erfahren Sie auf dieser Seite mehr darüber wie ich Ihnen helfen kann.

Herausfordernde
Aufgaben zusammen
meistern

Vorbereitung für eine Veräußerung oder ein Spin Off

carve-out

Ein Carve-Out stellt für das Unternehmen immer eine Sondersituation dar. Je verflochtender die Unternehmensinfrastruktur mit dem Mutterkonzern ist, desto schwieriger wird ein Carve-Out. Grundsätzlich sind zwei Hürden zu meistern.

Meist stellt sich das bei der G&V einfacher da als bei der Bilanz. Wenn diese G&V erstellt ist, ist es wichtig diese auf Über- bzw. Unterallokationen zu prüfen. Oft werden im Konzernverbund Kosten für zentrale Funktionen auf Teilbereiche allokiert oder das Gegenteil ist der Fall und Kosten die zum operativen Geschäft zwingend notwendig sind werden zentral gehalten, was zu einer Verzerrung der reellen Profitabilität des Teilbereichs führt.

In vielen Fällen werden zentrale Funktionen von mehreren Teilbereichen gemeinsam genutzt. Dies ist nach dem Verkauf bzw. Spin-Off nicht mehr möglich. Ein kompetenter Käufer wird diese Lücken, wenn sie nicht identifiziert sind, sehr schnell aufzeigen und für Verhandlungen über den Kaufpreis nutzen. Im schlimmsten Fall kann ein Carve-Out daran scheitern. Da diese Arbeit vor dem Bekanntwerden bzw. vor der Vermarktung des Teilbereichs fertiggestellt werden muss, besteht eine weitere Herausforderung darin, die höchstmögliche Präzision mit einem kleinen auserwählten Kreis von Mitarbeitern zu erlangen. Geheimhaltungsvereinbarungen sind hier ein probates Mittle, funktionieren allerdings nur bedingt sobald der Kreis größer wird.

Wenn die Basisarbeit geleistet ist, beginnt im Regelfall der Verkaufsprozess. Hierzu werden in enger Zusammenarbeit mit einer Investmentbank die Verkaufsunterlagen zusammengestellt, der Kaufpreis bestimmt und mögliche Kaufinteressenten kontaktiert. Nach mehreren Runden in den Verkäufer weitere Detailanalysen anfordern, ist dann ein Käufer gefunden. Nun beginnt der eigentliche Carve-Out Prozess. Mitarbeiter und Kunden müssen informiert, Systeme und Daten isoliert und konvertiert werden. Dieser Prozesse muss strukturiert und koordiniert ablaufen und stellt eine erhebliche Belastung für die gesamte Belegschaft da. Während des gesamten Prozesses kann es sinnvoll sein der Belegschaft externe Ressourcen zur Seite zu stellen. Nachdem ich bereits zwei Carve-Outs, einmal als Verkaufter und einmal als Verkäufer mitbetreut habe, kann ich Unternehmen in der erfolgreichen Abwicklung unterstützen. Mein Hauptaugenmerk liegt hier in der Carve-Out Phase in der ich auf Arbeitsebene bei der Isolierung von Systemen, Prozessen und Daten unterstützen kann. Des Weiteren aber auch auf der strategischen Ebene in der Erarbeitung eins Carve-Out Plans zur Auffüllung von Prozess- und Personallücken mit entsprechender Implementierung und der Planung des Bedarfs an Transition Service Agreements (TSA). Sie und Ihr Unternehmen benötigen Hilfe von einem Experten bei Ihrem Carve-Out Projekt? Gerne helfe ich Ihnen bei der Transformation Ihres Unternehmens!

Integration von

NEU-AKQUISE & TEILBEREICHE

Integration von Neu-Akquise und Teilbereichen. Nachdem es beim Carve-Out um die Isolierung von Systemen und Daten geht, ist bei Neu- Akquisen das Gegenteil der Fall. Wer sich auf dem Markt umschaut, wird feststellen, dass es viele kompetente Partner im Bereich der Akquise gibt, nur wenige aber haben auch die Expertise den neuen Teilbereich in das laufende Geschäft zu integrieren.

Im Normalfall wird von der Kernbelegschaft erwartet die Integration zu betreuen. Hier wird oft nach dem Motto verfahren „wir haben doch einen Prozess, sollen die den halt auch nutzen“. Obwohl dieser Ansatz verständlich ist, führt er oft zu erheblichen Spannungen zwischen Kernbelegschaft und neuen Mitarbeitern. Hier ist es sinnvoll einen externen Partner ins Unternehmen zu holen, der eine neutrale Betrachtung der Prozesslandschaft sowohl im Kern- als auch Neubereich durchführt. Am Ende ergeben sich drei verschiedene Kategorien. Prozess die gedoppelt sind, Prozesse die nicht angepasst werden sollten oder können und Prozesse die auf der ein oder anderen Seite nicht vorhanden sind. Um hier die höchstmöglichen Synergieeffekte zu schaffen, ist es wichtig bei Doppelungen eine Balance zu schaffen und somit den besten Gesamtprozess herauszufiltern. Oft wird der Fehler gemacht, dass Prozesse, die für den neuen Teilbereich essenziell sind, durch standardisierte Integration eliminiert werden und dann im Nachgang zu erheblichen Compliance oder Effizienzproblemen führen. Hier kann ein neutraler Partner helfen zwischen natürlicher Resilienz der neuen Mitarbeiter vor Veränderung und einer zerstörerischen Standardisierung zu unterscheiden.

Bei Prozessen die auf der eine oder anderen Seite fehlen ist es ähnlich gelagert. Eine genaue Betrachtung zeigt, ob ein Prozess übertragen werden muss, nur im Teilbereich weitergepflegt wird oder zur Effizienzsteigerung eliminiert werden sollte. Hierbei unterstütze ich Kunden gerne mit meiner Erfahrung aus unzähligen Integrationen. Klingt interessant? Dann werfen Sie doch ein Blick auf mein Profil um sich ein besseres Bild von mir und meinen arbeiten als Berater, Manager und Consultant zu machen. Oder prüfen Sie meine Verügbarkeit – oder rufen Sie mich einfach an!